Kurzfilm: ÖBV Bäuerinnenaktion in Alpbach

MIT CHOR, KÜHEN UND KREATIVITÄT

Wie Minister Rupprechter auf die Intervention der ÖBV-Bäuerinnen reagiert...

Das Video zeigt eindrücklich und amüsant, wie Bäuerinnen lautstark und kreativ ihre Anliegen öffentlich vortragen können. Weiters zeigt es, wie Herr Minister Rupprechter mit Kritik und politischen/künstlerischen Interventionen umgeht.

 

7. Mai 2017, Presseinformation, Landwirtschaft/Bäuerinnen/Kunst/Agrarpolitik:

Wie Minister Rupprechter auf künstlerische Interventionen der ÖBV-Bäuerinnen reagiert- VIDEO

Bei der Internationalen Konferenz „Frauen in Bergregionen“ im April 2017 in Alpbach/Tirol sorgten die ÖBV-Bäuerinnen mit ihren künstlerischen Interventionen für einiges Aufsehen. Bundesminister Rupprechter war weder über die Frauen aus dem Mühlviertel, die ihre Anliegen in fetziger Aufmachung und mittels selbstgetexteter Lieder vortrugen, noch über die von Gerhard Haderer gestalteten Kühe besonders erfreut. Zwischenzeitlich waren die Kühe ja sogar entfernt worden. Das heute veröffentlichte Video zeigt eindrücklich und amüsant, wie Minister Rupprechter mit Kritik und politischen/künstlerischen Interventionen umgeht.

„Mit dem Video wollen wir zeigen, dass es um die Kritikfähigkeit unserer Bauernvertreter leider nicht besonders gut bestellt ist. Uns liegt die Landwirtschaft am Herzen, und die schwierige Situation vieler Bauern und Bäuerinnen macht uns betroffen. Wir haben unsere Anliegen und Vorschläge für ein „Gutes Leben für alle“ künstlerisch verpackt – bei Minister Rupprechter sind wir aber zumindest diesmal auf taube Ohren gestoßen. Für die Zukunft würden wir uns einen anderen Umgang mit konstruktiver Kritik wünschen“, so die Frauen des Frauenarbeitskreises der ÖBV.

Kurzversion Langversion

Offener Brief an Minister Rupprechter

ÖBV-Bäuerinnenmanifest

Entwicklungswerkstatt für Integrationsprojekte

ÖGPB und Erasmus+

Entwicklungswerkstatt für Integrationsprojekte. Bewirb dich jetzt für einen geförderten Platz

Im Intensivseminar wirst du unterstütz, ein innovatives Integrationsprojekt zu starten bzw. ein laufendes Projekt zu professionalisieren.

 

Kick-Off-Event am 1.September ab 17:30

Im Wohnprojekt Wien (Krakauer Strasse 19 1020 Wien)

Mit MutmacherInnen, Kennenlernen und kleinem Buffet

Anmeldung: http://pioneersofchange.at/integrationsprojekte/

 

InitiatorInnen-Werkstatt: 14. - 18. September 2016

Social Entrepreneurship Werkstatt: 12. - 16. Oktober 2016

Zukunftssymposium: 5. November 2016

 

Flyer & Infos

weitere Details unter: http://pioneersofchange.at/integrationsprojekte/

Zukunftswerkstatt

Rückblick

23.2.2017

Bei der Zukunftswerkstatt am 23.2.2017 im Winzerhof Fink wurde aufbauend auf den Ergebnissen des Bildungs-Cafés im Herbst gemeinsam erarbeitet, an welche Ideen wir in diesem Jahr gemeinsam umsetzen möchten.

Eine bereits bestehende Initiative möchte die Lücke füllen, die mit der Schließung des Laubfroschs entstanden ist und damit den Dorfkern beleben. Die Idee des gemeinschaftlich organisierten Verkaufs von biologischen und regionalen Lebensmitteln sowie Handwerk aus der Region wurde beim Ideenpreis der Dorferneuerung prämiert.
Energie gab es auch für einen Tauschkreis in der Region. Die Idee des Austauschs von Fähigkeiten oder Talenten funktioniert bereits in vielen Teilen Österreichs und auf der ganzen Welt. Menschen kommen in einer definierten Region über ihre Bedürfnisse und ihr Können bzw. ihre Produkte zusammen, sie wirtschaften ohne Geld.
Bei den Projekten zur Bildungsarbeit kam das Thema „Jugendcoaches“ sowie die Bearbeitung und Archivierung der Geschichte der Region zur Sprache. Einige der Teilnehmenden würden auch konkrete Seminare anbieten. Der Idee des Dorfhauses bzw. eines Treffpunkts für die Engagierten vor Ort möchten ebenfalls einige Menschen weiter nachgehen.
Derzeit bilden sich Arbeitsgruppen zu den genannten Themen. Wenn Sie für eines der Themen Begeisterung spüren und sich engagieren möchten, dann freue ich mich über eine Kontaktaufnahme: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

30 Jahre arge region kultur

Die arge region kultur feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einem Fest am 30. Oktober 2015 und freut sich auf ein Wiedersehen mit aktuellen und ehemaligen WegbegleiterInnen, FreundInnen sowie VertreterInnen von Mitgliedsorgansiationen. 

Wir laden herzlich ein zu einem bunten und vielfältigem Programm mit Gesprächen, Präsentationen unserer Regionalstellen sowie Musik und Kultur. 

Der Vorstand und das Team der arge region kultur freuen sich, Sie/euch bei diesem Anlass zahlreich zu treffen.

Freitag, 30. Oktober 2015, ab 17:00

Kroatischer Akademikerklub, Schwindgasse 14, 1040 Wien

u.A.w.g. per email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.argeregionkultur.at

Programm

Bericht & Fotos ((c) Sabine Schwaighofer)

Selbstbestimmt Bäuerin?!

Zukunftsträchtige Politik, Infrastruktur und Bildung für Frauen am Land

 

Selbstbestimmte Bäuerinnen braucht das Land!

 

Frauen in der Landwirtschaft tragen viel dazu bei, dass der ländliche Raum lebendig bleibt. Doch auf immer mehr Höfen wird das Wirtschaften aufgegeben. Damit schreitet die Landkonzentration voran, Arbeitsplätze gehen verloren, die Nahversorgung und das soziale Leben werden ausgedünnt.

Der Frauenarbeitskreis der ÖBV-Via Campesina Austria und die Bundesministerin für Frauen und Gesundheit, Sabine Oberhauser, luden am 26. Jänner 2017 zur Veranstaltung „Selbstbestimmt Bäuerin?! Zukunftsträchtige Politik, Infrastruktur und Bildung für Frauen am Land“, um Ansätze zur Selbstbestimmung von Frauen am Land und in der Landwirtschaft zu diskutieren.

 

Nachlese und Fotos

Pressebericht

Tagung: Gesellschaft bilden

Bildung und Demokratie: Ohne Solidarität ist alles nichts

Gesellschaft bilden: Tagung der „Arbeitsgemeinschaft Demokratie braucht Bildung“ 

12. April 2016, Wien

Die Arbeitsgruppe „Demokratie braucht Bildung“ ist mit dieser Tagung bereits zum sechsten Mal an die Öffentlichkeit getreten. Die arge region kultur war Mitveranstalterin dieser Tagung!

Wo es darum gehe, „Gesellschaft“ zu „bilden“, brauche es immer die Ausbildung selbständigen Denkens, die Entwicklung einer solidarischen Haltung sowie den Zusammenschluss von Menschen zum gemeinsamen Tun, so Ehs. Und es brauche ein „Geschichtsbewusstsein“, das Wissen darüber, „wie etwas geworden ist“. Gegenwärtig sei festzustellen, dass im gesellschaftlichen Diskurs eine „retrospektive Utopie“ Platz greife: „Die PolitikerInnen reden von Sachzwängen und vermitteln das Gefühl, es gäbe keine Wahl, keine Alternativen zum Bestehenden.“ Das lasse die Menschen in Nostalgien flüchten, sich zurücksehnen nach „besseren Zeiten“, die noch auf Zukunft ausgerichtet waren: „Was die Politik heute betreibt, ist eine Abschaffung des Versprechens auf Zukunft“. Nach mehr als 30 Jahren neoliberaler Politikpraxis befänden sich Politik und Gesellschaft in einem „Hamsterrad an Abwehrkämpfen“ mit der einzigen Idee von Zukunft, dass es „nicht noch schlimmer kommen“ solle. Vor diesem Hintergrund erkläre sich das Erstarken rechter Kräfte, die mit der Angst der Menschen arbeiten.

 

Bericht & Details

Aktionstage:

Refugees - Migration - Democracy

Flucht - Migration - Demokratie

29. November-2. Dezember 2016

Aktionen und Organisationen aus der Zivilgesellschaft nehmen einen starken Einfluss auf europäische Demokratien, verändern und gestalten sie neu.

Viele wollen die Vision eines gemeinsamen Europas nicht aufgeben und gmeinschaftliches Tätigsein und Solidarität leben werden für sie zur Handlungsmaxime.

 

Die Aktionstage: Flucht - Migration - Demokratie wurden von einer Vielzahl an Organisationen mitgetragen und widmeten sich Fragen, wie:

Welche Potentiale für die Weiterentwicklung der europäischen Demokratien beinhalten diese zivilgesellschaftlichen Aktionen im Zusammenhang mit der jüngsten Fluchtbewegung? Welche Erkenntnisse können aus den historischen Erfahrungen im Zuge der JugoslawienKriege gewonnen werden, aber auch aus den gegenwärtigen in Schweden? Wie verändert die Fluchtbewegung europäische Demokratien und was kann aus den zivilgesellschaftlichen Aktivitäten, die seit dem letzten Jahr in ganz Europa entstanden sind, gelernt werden? 

 

Die arge region kultur veranstaltete Tag 4 "Herausforderungen im ländlichen Raum". 

Die Fotos gibt's hier.

 

Weitere Fotos:

Tag 1  ::  Tag 2  ::  Tag 3

 

Bericht & Fotobericht

Programm

Website

„IDEENKÜCHE FÜR EINE WÜRZIGE BÄUERINNENWELT“

Zukunftswerkstatt für Frauen in der Landwirtschaft

Die Ideen kochen über: für eine blühende bäuerliche Landwirtschaft, zufrieden wirtschaftende Menschen, gleiche Rechte am Bauernhof, eine ernährungssouveräne Agrarpolitik … und vieles mehr. Wir lassen uns nicht alles auftischen! Stattdessen überlegen wir gemeinsam, was wir eigentlich möchten, und wie wir uns zusammenschließen können, um unser persönliches Umfeld und die Agrarpolitik genießbar zu gestalten.

Moderation: Sigrid Müller – Biobäuerin, Lebens- und Sozialberaterin, freie Trainerin

Alle Frauen, die in oder um die Landwirtschaft herum tätig sind, oder sich das für ihre Zukunft wünschen, sind herzlich willkommen.

 

Weitere Infos: www.viacampesina.at unter „Termine“.

Fragen und Anmeldung (bis 26. Okt.) an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 01 89 29 400.

 

Veranstalterin von „ÖBV-Via Campesina Austria – Österreichische Berg- und Kleinbäuer_Innen Vereinigung“ in Kooperation mit „KoKon – bildung+beratung für frauen“ und „Lungauer Frauen Netzwerk“

 

Details

Frauen.Wirken.Regional

Sitzung der oö. Parallel-Regierung

16. Juni 2016

Auch vor der Sitzung des oö. Landtages im Juni tagte wieder die Parallel-Regierung der Frauen. Diese kam schon zum sechsten Mal zusammen. Immer vor der „offiziellen“ Landtagssitzung mit seiner frauenlosen Regierung beschließt sie umsetzbare, konstruktive Maßnahmen für mehr Vielfalt und Chancengleichheit.

Es wurde die Regierungs-Sitzung von einer Gruppe Frauen aus dem Bezirk Rohrbach organisiert, die sich schon seit Schulzeiten kennt. Mit der Perspektive ihrer persönlichen Erfahrungen als Frauen aus dem ländlichen Raum haben sie Forderungen rund um die Themen Mobilität, Kinderbetreuung und Bildung/Abwanderung erarbeitet. 

Bericht

 

GEMEINWOHLÖKONOMIE - Neue Werte für die Wirtschaft

Vortrag & Diskussion mit Christian Felber

24. Juli 2106, 11.00 - 13.00 Uhr

Cohousing Pomali - Landersdorf 108, 3124 Wölbling

 

Du bist mit der Art und Weise wie derzeit unsere Wirtschaft (mehr oder weniger) funktioniert nicht einverstanden? Du möchtest daran etwas ändern, weißt aber nicht wie? Dann bist du bei dieser Veranstaltung punktgenau richtig! Er schenkt uns seine Zeit und Energie und ladet dazu ein, Mitglied der Gemeinwohlökonomie zu werden oder seine USA-Tour im September zu unterstützen.

Die derzeitigen Krisen in Ökologie, Ökonomie und sozialen Bereichen fordern Visionen und die Entwicklung von zukunftsfähigen Lösungen. Die Gemeinwohl-Ökonomie als alternative Form der Marktwirtschaft setzt mit ihrem Ziel „Weg von Gewinnorientierung & Konkurrenz hin zu Gemeinwohl und Kooperation“ ein deutliches Zeichen in eine völlig andere Richtung. Damit positioniert sie sich als Impulsgeber und Initiator für weitreichende Veränderungen im wirtschaftlichen Bereich.

Im Anschluss an die Veranstaltung bietet Cohousing Pomali noch die Möglichkeit, sich an einem Buffet zu laben.

 

Eintritt: freie Spende - diese kommt Pomali und der Veranstaltungsorganisation zugute

AnmeldungDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Zum Vortrag laden ein: Karmisches Netzwerk international und Verein EBI - eigenständige Bildungsinitiativen